
Sie sagte am Rande der UNO-Vollversammlung in New York, die Lage sei inzwischen noch ernster als zu Beginn der Mission. Um Schiffe im Roten Meer zu schützen, würden mindestens vier weitere Kriegsschiffe benötigt. Diplomaten zufolge soll Kallas die Mitgliedstaaten bereits in einem Brief aufgefordert haben, ihre Beiträge zu der Mission zu erhöhen.
Aspides war 2024 zum Schutz der Handelsschifffahrt vor Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz gestartet worden. Auch die Bundeswehr ist daran beteiligt.
Diese Nachricht wurde am 22.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
