
Dringend benötigt würden sauberes Trinkwasser und haltbare Nahrungsmittel. Auch fehle es an Arzneimitteln und medizinischer Ausrüstung. Schneider fügte hinzu, die Zerstörung im Land sei groß. Viele Schulen und Gesundheitsdienste könnten nicht mehr genutzt werden.
Im Sudan liefern sich Regierungstruppen und die RSF-Miliz seit mehr als drei Jahren schwere Gefechte. Dabei wurden im drittgrößten Land Afrikas bereits Zehntausende Menschen getötet und mehrere Millionen vertrieben.
Diese Nachricht wurde am 23.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
