
Sie lagen bundesweit um 4,0 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, wie aus Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft hervorgeht.
Besonders stark legten die Mieten demnach in Großstädten zu. Köln verzeichnet mit 7,9 Prozent den größten Zuwachs. Danach folgen Hamburg mit 5,5 und Leipzig mit 5,4 Prozent. Moderater war der Anstieg den Angaben zufolge etwa in Frankfurt am Main mit 2,9 Prozent sowie in Berlin mit 1,0 Prozent. Auch hier fehlten allerdings Angebote, hieß es. Bundesweit würden knapp zwölf Prozent weniger Mietwohnungen inseriert als im Vorjahreszeitraum, hieß es.
Besonders stark legten die Mieten demnach in Großstädten zu. Köln verzeichnet mit 7,9 Prozent den größten Zuwachs. Danach folgen Hamburg mit 5,5 und Leipzig mit 5,4 Prozent. Moderater war der Anstieg den Angaben zufolge etwa in Frankfurt am Main mit 2,9 Prozent sowie in Berlin mit 1,0 Prozent. Auch hier fehlten allerdings Angebote, hieß es. Bundesweit würden knapp zwölf Prozent weniger Mietwohnungen inseriert als im Vorjahreszeitraum, hieß es.
Gestiegen sind laut der Studie auch die Kaufpreise für Wohnimmobilien. Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich bundesweit jeweils um 0,8 Prozent zum Vorjahresquartal. Das Kaufangebot sei seit der Zinswende aber deutlich gestiegen.
Diese Nachricht wurde am 20.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
