
Ihr Ziel sei es, in der nächsten Woche damit zu beginnen, sagte Schwesig am Rande der ersten Sitzung der SPD-Fraktion nach der Landtagswahl. Bei der Abstimmung am Sonntag war die SPD hinter der AfD zweitstärkste Kraft geworden. Weil den Rechtspopulisten aber Partner für eine Koalition fehlen, wird Schwesig voraussichtlich mit Linken und Grünen eine Koalition bilden und weiter regieren können. Die SPD-Politikerin ist seit 2017 Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern.
Diese Nachricht wurde am 22.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
