
In den vergangenen Monaten gab es innerhalb der britischen Regierung Überlegungen, wie neue Einnahmequellen für den Kulturbereich erschlossen werden können. Ein Vorschlag sah vor, dass internationale Besucher Eintritt für Häuser wie das British Museum, die Tate oder die National Gallery zahlen sollten.
Der Direktor der National Gallery, Finaldi, sagte dem "Art Newspaper", der freie Eintritt sei eine der größten Errungenschaften des britischen Kulturbereichs. Dies werde international geschätzt und bewundert.
In England gibt es insgesamt 15 staatlich geförderte Nationalmuseen. Der freie Eintritt für alle gilt seit Dezember 2001.
Diese Nachricht wurde am 29.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
