
Es sei notwendig, Mut bei den Verhandlungen zu zeigen und bereit zu sein, bestimmte Positionen für das übergeordnete Wohl des Friedens aufzugeben, sagte der Papst bei einer Rede in Metz im Beisein von Frankreichs Präsident Macron. Ohne den Ukraine-Krieg ausdrücklich zu nennen, beklagte er ein -Zitat- "sinnloses Gemetzel, das jeden Tag unzählige zivile Opfer fordert".
Das Streben nach Frieden in Europa und weltweit sei nicht naiv, sondern bedürfe kreativer Anstrengungen, sagte der Papst. Dabei müssten sich die Staaten vor der Illusion der Wiederaufrüstung hüten, betonte er.
Das Streben nach Frieden in Europa und weltweit sei nicht naiv, sondern bedürfe kreativer Anstrengungen, sagte der Papst. Dabei müssten sich die Staaten vor der Illusion der Wiederaufrüstung hüten, betonte er.
Der französische Präsident hatte ursprünglich sämtliche EU-Staats- und Regierungschefs nach Metz eingeladen. Letztlich waren nur Monaco und Luxemburg durch ihre Staatschefs vertreten. Aus Deutschland nahm die saarländische Ministerpräsidentin Rehlinger teil.
Diese Nachricht wurde am 28.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
