
Paramount einigte sich mit zwölf Bundesstaaten, die dagegen geklagt hatten. Sie befürchteten, dass der Zusammenschluss den Wettbewerb einschränken und zu höheren Preisen führen könnte. Die Regierung in Washington sowie die Wettbewerbshüter in der EU und in Großbritannien hatten die Übernahme genehmigt.
Paramount machte jetzt Zugeständnisse. So verpflichtete sich der Konzern dazu, bestimmte Quoten für Kinoveröffentlichungen einzuhalten und jährlich mindestens 300 Millionen Dollar zusätzlich in US-Produktionen zu investieren. Zudem soll ein unabhängiges Gremium eingerichtet werden, das die redaktionelle Unabhängigkeit der Nachrichtensender CBS und CNN sicherstellt.
Diese Nachricht wurde am 22.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
