
Die Kundgebung von mehreren tausend Menschen vor dem Sitz des argentinischen Senats richtete sich gegen einen dort beratenen umstrittenen Gesetzentwurf der Regierung. Dieser sieht vor, ausländischen Bürgern und Unternehmen den Erwerb von Landbesitz in Argentinien zu erleichtern. Laut Agenturberichten warfen Teilnehmer Steine auf die Polizei, die gegen die Kundgebung vorging. Zwei Polizisten und ein Demonstrant wurden verletzt; es gab mindestens zehn Festnahmen.
Diese Nachricht wurde am 07.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
