
Das Flugobjekt sei mehrere hundert Meter vom Gasfeld Neptun Deep im Schwarzen Meer entfernt getroffen worden, teilte Verteidigungsminister Miratu auf Facebook mit. Die Drohne sei mit Sprengstoff beladen gewesen und stamme nicht aus der Ukraine, hieß es. In den vergangenen Monaten hatte es wiederholt Drohnenvorfälle in osteuropäischen NATO-Ländern gegeben. Rumänien registrierte seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine mehrfach Drohnenüberflüge und auch Abstürze auf seinem Staatsgebiet. Auch Polen und die baltischen Staaten melden regelmäßig ähnliche Vorfälle. Zuletzt hatte außerdem der Fund einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen Besorgnis ausgelöst.
Diese Nachricht wurde am 20.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
