
Die Mittel stammen aus dem Programm "Sanierung kommunaler Sportstätten", das aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität finanziert wird. Insgesamt stellt der Ausschuss dem Programm für die Haushaltsjahre 2025 und 2026 mehr als 900 Millionen Euro zur Verfügung.
"Schwimmbäder gehören zu Städten und Gemeinden wie der Marktplatz und die Schule"
Bundesweit stehen Kommunen vor einem Dilemma: Die Zahl der Badetoten steigt, weil viele nicht schwimmen können, und zugleich müssen Bäder wegen baulicher Mängel geschlossen werden. Bundesbauministerin Hubertz (SPD) erklärte, Schwimmbäder gehörten zu Städten und Gemeinden wie der Marktplatz und die Schule.
In Sachsen-Anhalt etwa profitieren drei Schwimmbad-Projekte, wie der CDU-Landesgruppenchef im Bundestag, Müller, mitteilte: der Ersatzneubau des Freibades in Sülzetal-Langenweddingen, die Sanierung des Hallenbades in Gräfenhainichen und der Ersatzneubau des Hallenbades in Merseburg. In Schleswig-Holstein wird unter anderem in Grömitz, Lauenburg, Schwentinental, Barmstedt und Quickborn investiert, in Nordrhein-Westfalen sind es Neukirchen-Vluyn und Wuppertal, in Bayern Landshut. Auch größere Städte wie Hamburg, Dresden oder Leipzig erhalten Gelder.
Diese Nachricht wurde am 24.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
