Soziales
Sozialpartner fordern nach Pisa-Schock mehr Investitionen in Bildung

Angesichts der schlechten Ergebnisse im Pisa-Schülertest dringen Arbeitgeber und Gewerkschaften auf bessere Bildung in Deutschland.

    Hände einer Schülerin mit Textmarker und Arbeitsblatt
    Die Ergebnisse der deutschen Schüler haben sich verschlechtert. (imago / Sven Simon / Frank Hoermann)
    Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Gewerkschaftsbund setzen sich im Rahmen ihrer gemeinsamen Bildungskonferenz für dieses Ziel ein. In einem gemeinsamen Papier der Sozialpartner heißt es, die öffentlichen Bildungsausgaben sollten gezielt und wirksam erhöht werden. Die Sicherung und Weiterentwicklung der Schulqualität müssten sich konsequent daran orientieren, ⁠dass alle ⁠Kinder die grundlegenden Kompetenzen ⁠erwerben, die sie für ihre persönliche Entwicklung, ihren weiteren Bildungsweg und ⁠das Berufsleben benötigten.
    Der ​weitere Ausbau der Kindertagesbetreuung und die Sicherung der Qualität müssten prioritäre Aufgaben von Bund, Ländern und Kommunen sein, so Arbeitgeber und Gewerkschaften.
    Diese Nachricht wurde am 22.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.