
Das Risiko von Hitzewellen und die damit verbundenen Todesfälle seien unterschätzt worden, sagte Berger der "NZZ am Sonntag". Man müsse das Bewusstsein für die daraus entstehenden Gefahren schärfen.
Hintergrund ist eine massive sogenannte Übersterblichkeit in Europa. Die NZZ verwies auf Berechnungen des Netzwerkes Euromomo. Demnach sind von Ende Juni bis Ende Juli in den 26 erfassten europäischen Ländern 31.800 Menschen mehr gestorben als in einem durchschnittlichen Sommer. Betroffen seien zumeist Menschen über 65 Jahre.
Diese Nachricht wurde am 09.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
