
Zudem hieß es aus Washington, beide Seiten hätten einen "US-chinesischen Dialog" über KI vereinbart, in dem sie sich über Risiken und Chancen der Technologie austauschen wollen.
Die Vereinbarung folgt auf Forderungen nach einer engeren Abstimmung der beiden international führenden KI-Mächte. Auch Bundesdigitalminister Wildberger pocht auf eine stärkere internationale Zusammenarbeit bei der Regulierung von Künstlicher Intelligenz. Die Menschheit sei weder der KI noch der aktuellen Situation hilflos ausgeliefert, sagte der CDU-Politiker der Funke Mediengruppe. Es müsse jedoch geklärt werden, wie eine Kontrolle der Technologie angesichts der rasanten Entwicklung organisiert werden könne. Wildberger nannte die Internationale Atomenergiebehörde als Vorbild. Der Minister nahm zudem die Entwickler von KI-Technologien in die Pflicht.
Diese Nachricht wurde am 26.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
