
Die Zahl der Toten wird inzwischen mit fast 70 angegeben. Berichten zufolge werden zudem etliche Menschen in eingestürzten Gebäuden vermisst. An mehreren Flughäfen wurde der Betrieb eingestellt. Kolumbiens Präsident de la Espriella berief einen Krisenstab ein.
Laut der US-Erdbebenwarte hatte das Beben die Stärke 7,4. Das Epizentrum lag im Westen des Landes an der Pazifikküste. Agenturberichten zufolge waren die Erschütterungen im ganzen Land sowie in den Nachbarstaaten Venezuela, Ecuador und Panama zu spüren.
Diese Nachricht wurde am 10.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
