
Abgesehen vom deutschen Interesse an einer Mitgliedschaft sei es ein unhaltbarer Zustand, dass etwa Afrika überhaupt nicht dauerhaft in dem Gremium repräsentiert sei. Er bezog sich dabei auf die ständigen Sitze.
Die nächsten fünf Jahre müssten unter einer neuen Generalsekretärin oder einem neuen Generalsekretär Reformjahre werden. Wadephul betonte, die Vereinten Nationen seien viel stärker als viele gedacht hätten. Dies zeige auch die gestrige Teilnahme von US-Präsident Trump an der Generaldebatte. Die USA würden mit vollem Engagement als Partner in der Weltorganisation gebraucht.
Wadephul vertritt Deutschland in New York zusammen mit Bundesumweltminister Schneider und Entwicklungsministerin Alabali Radovan.
Diese Nachricht wurde am 23.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
