
Der Angeklagte soll in dem Zug auf dem Weg von Hamburg nach Wien im vergangenen Jahr Fahrgäste angegriffen haben. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft ist der aus Syrien stammende Mann strafrechtlich des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung schuldig, wegen einer psychischen Erkrankung aber schuldunfähig. Die Anklagebehörde beantragte daher eine dauerhafte Unterbringung des Angreifers in der Psychiatrie.
Diese Nachricht wurde am 02.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
