
25 von Demokraten geführte Staaten reichten Klage beim US-Gericht für internationalen Handel in New York ein, wie der Generalstaatsanwalt von Oregon, Rayfield, mitteilte. Er sagte, trotz ständiger Niederlagen versuche Trump erneut, mehr Chaos für arbeitende Familien und heimische Unternehmen zu stiften.
Trump hatte Ende Juli Zölle in Höhe von 10 bis 12,5 Prozent gegen Länder und Bündnisse wie die Europäische Union verhängt. Zur Begründung erklärte er, die USA würden damit gegen mit Zwangsarbeit hergestellte Waren vorgehen. Mehrere von Trump verhängte Zölle wurden bereits gerichtlich untersagt. In der Folge mussten Unternehmen mehrere Milliarden US-Dollar erstattet werden.
Diese Nachricht wurde am 03.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
