
Der Thüringer AfD-Chef war zum Kommunalwahlkampf seiner Partei in Lindenberg erschienen. Dort waren etwa 600 Menschen zusammengekommen. Darüber hinaus nahmen etwa 150 an einer weiteren Kundgebung teil, die laut einer Polizeisprecherin dem rechten Spektrum zuzuordnen waren.
Die Stadt Lindenberg hatte vergeblich versucht, ein Redeverbot gegen Höcke durchzusetzen. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hob die Billigung des Redeverbots durch das Verwaltungsgericht Bayreuth kurz vorher auf. Höcke ist zweimal rechtskräftig wegen der Verwendung einer verbotenen Naziparole verurteilt.
Diese Nachricht wurde am 16.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
