US‑Bundesstaat Arizona
80 Menschen nach Sturzflut im Grand Canyon gerettet - mindestens zwei Todesopfer

In den USA sind nach den schweren Überschwemmungen im Grand Canyon fast 80 Menschen gerettet worden.

    Der Bright Angel Creek in der Nähe der Phantom Ranger Station im Grand Canyon, Arizona, nach einer Sturzflut infolge von Unwettern.
    Es gab eine Sturzflut nach schweren Unwettern im Grand Canyon. (Parth Desai / Parth Desai / AP / dpa / Parth Desai)
    Der Einsatzleiter im Bundesstaat Arizona sagte, die Rettungskräfte hätten unter anderem Nachtsichtgeräte und weitere technische Ausrüstung eingesetzt, um Menschen aufzuspüren. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, eine Person galt zuletzt noch als vermisst. Eine gewaltige Flutwelle hatte riesige Mengen an Baumstämmen und Geröll den Colorado River hinuntergetrieben. Lodges und Campingplätze mussten evakuiert werden.
    Diese Nachricht wurde am 01.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.