
Darunter ist der stellvertretende AfD-Fraktionschef im Bundestag, Frohnmaier. Er sagte bei einer Diskussionsrunde, es sei nicht im deutschen Interesse, mit Russland keinen Handel zu treiben. Er kritisierte auch die westlichen Sanktionen.Kreml-Chef Putin sagte mit Blick auf die AfD, man werde mit den Leuten arbeiten, die mit Russland arbeiten wollten.
Das Auswärtige Amt hatte der Partei ausdrücklich von einer Reise nach St. Petersburg abgeraten. Vor dem Hintergrund der russischen Angriffe auf die Ukraine den Eindruck von Normalität zu erwecken, laufe den außen- und sicherheitspolitischen Grundsätzen der Bundesregierung zuwider.
Diese Nachricht wurde am 05.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
