
Die AfD greife bei Anstellungen auf Familienangehörige zurück, weil sie häufig drangsaliert werde, sagte Gottschalk im Deutschlandfunk. Er relativierte die Zahl der Beschäftigungen mit der gestiegenen Zahl der Mandatsträger. Gottschalk räumte jedoch fehlende Transparenz bei den Vorgängen ein. Er vertraue bei der Aufarbeitung auf eine geplante Kommission seiner Partei in Sachsen-Anhalt.
Dort hatten AfD-Abgeordnete Angehörige von Parteifreunden beschäftigt. Mittlerweile wurden auch Fälle aus weiteren Landtagen und dem Bundestag bekannt.
Hör-Tipp:
Diese Nachricht wurde am 18.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
