
Dafür hat ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena Messdaten von Satelliten und direkt aus dem Regenwald ausgewertet. Dass der Wald in dem Jahr zur Treibhausgas-Quelle geworden ist, lag nicht nur an Bränden, sondern auch daran, dass die Bäume in der Dürre weniger stark gewachsen sind als sonst und damit weniger Kohlendioxid aufgenommen haben.
Diese Nachricht wurde am 17.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
