
Dabei seien elf Menschen getötet worden, teilte das US-Militärkommando "Southcom" mit. Die Boote seien auf bekannten Routen für den Drogenschmuggel unterwegs gewesen. Damit stieg die Zahl der Toten bei solchen Einsätzen auf mindestens 140.
Seit September vergangenen Jahres haben die USA wiederholt Boote im Pazifik und in der Karibik angegriffen, die in den Drogenhandel verwickelt gewesen sein sollen. Kritiker stufen die Angriffe in internationalen Gewässern als völkerrechtswidrig ein.
Diese Nachricht wurde am 17.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
