
In einer Erklärung des Gremiums heißt es, man sei zutiefst besorgt angesichts von Berichten über Verstöße von Strafverfolgungsbeamten gegen die Rechte ethnischer und religiöser Gruppen, indigener Völker und Ausländer. Dazu zählten willkürliche und lang andauernde Inhaftierungen ohne ordnungsgemäßes Gerichtsverfahren sowie außergerichtliche Tötungen. Hinzu kämen Fälle von Folter, Misshandlung und sexualisierter Gewalt. Neu-Delhi müsse alle Vorwürfe untersuchen und Verantwortliche vor Gericht stellen.
Diese Nachricht wurde am 26.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
