
Berlins Innensenatorin Spranger sagte, damit solle geklärt werden, ob die Texte des Musikers strafrechtlich relevant seien. Die SPD-Politikerin betonte, dazu müssten Polizei und Staatsanwaltschaft nicht nur den Text und die Begriffe, sondern auch den Gesamtzusammenhang klären. Dabei gehe es auch um die Kunst- und Meinungsfreiheit.
Medienberichten zufolge verwendete der Rapper bei seinem Auftritt im Wahlkampf der Linken in Berlin unter anderem die Formulierung "Death to the IDF", auf Deutsch: Tod der israelischen Armee. Zuschauer tanzten und klatschten demnach, die anwesenden Politiker hätten nicht reagiert. Die Berliner Linke-Spitzenkandidatin Eralp sprach anschließend von einer Grenzüberschreitung und forderte Aufklärung.
Diese Nachricht wurde am 07.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
