
Die Nürnberger Bundesangentur bezifferte sie auf insgesamt 2,94 Millionen. Das sind 15.000 Arbeitslose weniger als im Mai. Im Jahresvergleich stieg die Zahl jedoch um 22.000. Die Quote liegt jetzt bei 6,2 Prozent.
Die Unterbeschäftigung sank saisonbereinigt im Juni gegenüber dem Vormonat um 8.000 Menschen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg sie aber um 19.000 Personen auf insgesamt 3,6 Millionen. Die Unterbeschäftigung berücksichtigt auch Teilnehmer an Beschäftigungsmaßnahmen und kurzfristig erkrankte Menschen.
Die Chefin der Bundesagentur, Nahles, sagte, am Arbeitsmarkt sei kaum Veränderung zu sehen. Sie verwies darauf, dass auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ihre leichte Abwärtstendenz fortsetze.
Diese Nachricht wurde am 30.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
