
Ein Sprecher sagte der "Bild"-Zeitung, so müssten solche Gelegenheiten zunächst geschaffen sowie dann organisiert und beaufsichtigt werden. Dieser Aufwand entstehe zusätzlich zu den weiterlaufenden staatlichen Geldleistungen. Vorrangiges Ziel müsse deswegen sein, Bürgergeldempfänger in reguläre Beschäftigung zu bekommen.
Schulze bezeichnete den bürokratischen Aufwand als verhältnismäßig klein und warf dem Bundesarbeitsministerium Ausreden vor. Er kündigte an, er werde in Sachsen-Anhalt vormachen, dass eine Arbeitspflicht möglich sei. Er wolle dafür einen Zeitplan in den nächsten Tagen vorlegen.
Diese Nachricht wurde am 09.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
