
Dazu erklärte die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen auf Facebook, es sei inakzeptabel, dass Trump das Engagement der verbündeten Soldaten in Afghanistan in Frage stelle. Dänemark sei dort eines der Länder mit den höchsten Verlusten gewesen. Empört äußerte sich auch der dänische Veteranenverband.
Gestern hatte bereits der britische Premierminister Starmer auf 457 britische Soldaten sowie Militärangehörige anderer Staaten verwiesen, die bei dem Einsatz ihr Leben verloren hätten. Die Worte Trumps empfinde er als "beleidigend und erschreckend".
Auch das Bundesverteidigungsministerium hatte auf Verluste deutscher Soldaten hingewiesen. Der internationale Einsatz war damals als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA erfolgt.
Diese Nachricht wurde am 24.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
