
Im Raum steht nun der Abbau von rund 25.000 Stellen in Deutschland, nachdem Blume ursprünglich mal die Zahl 50.000 für den weltweiten Personalabbau genannt hatte. Der Vorstand wolle so weit wie möglich auf freiwillige Personalinstrumente setzen, wie Renteneintritte und eine restriktive Einstellungspolitik. Für die VW-Standorte Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm fehlt es nach seinen Worten weiterhin an verlässlichen Perspektiven. Werksschließungen seien aber noch keine beschlossene Sache. VW-Betriebsratschefin Cavallo kritisierte die unkonkreten Ausführungen Blumes. Mit einem Vorstandsvorsitzenden, der nicht sage, was Sache sei, lasse sich nicht arbeiten. Die mehr als 10.000 VW-Mitarbeiter reagierten mit Pfiffen auf Blumes Rede.
Diese Nachricht wurde am 26.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
