
Darauf deuteten erste Reaktionen aus Südamerika hin, sagte der CDU-Politiker bei einer Regierungsbefragung im Bundestag. Wegen der Entscheidung des EU-Parlaments, das Abkommen noch einmal durch den Europäischen Gerichtshof prüfen zu lassen, könnte sich die Ratifizierung um Monate oder Jahre verzögern. Wadephul erklärte, die EU müsse daher befürchten, dass die Partnerländer die Vereinbarung infrage stellten. Er kündigte an, sich im März während einer Auslandsreise nach Südamerika weiter für das Freihandelsabkommen einzusetzen.
Diese Nachricht wurde am 28.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
