
Der zuständige Arzt der Entbindungsklinik in Mülhausen sagte, der Tumor im Halsbereich infolge des Kasabach-Merritt-Syndroms (KMS) habe die Atmung des Babys zuvor massiv gefährdet.
Das Kind kam Mitte November zur Welt, mit geschrumpftem Tumor und musste nach der Geburt nicht beatmet werden. Einen Monat später wurde das Baby entlassen und wird nun regelmäßig im Krankenhaus untersucht.
Diese Nachricht wurde am 17.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
