
In ihrer Abschiedsrede sagte sie, es sei klar, dass es dringenden Reformbedarf gebe. Ohne die Vereinten Nationen stünde jedoch kein Land der Welt besser da.
Ihr Nachfolger Rahman aus Bangladesch steht nun ebenfalls für ein Jahr an der Spitze des Gremiums der 193 Mitgliedsstaaten. Baerbock lehrt künftig an der Columbia-Universität in New York.
Diese Nachricht wurde am 08.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
