
Die neue Gesellschaft werde den Namen Ruveon tragen, teilte der Leverkusener Konzern mit. Ziel sei es, das Geschäft optimal auf die spezifischen Anforderungen des US-Marktes auszurichten. Ruveon werde von St. Louis aus alle Aspekte des Glyphosatgeschäfts verantworten, von der Preisgestaltung bis zur Produktion, bleibe jedoch Teil des Bayer-Konzerns, hieß es. Das Unternehmen sieht sich in den USA mit einer Klagewelle wegen angeblicher Krebsrisiken glyphosathaltiger Unkrautvernichter wie Roundup konfrontiert.
Der Konzern weist die Vorwürfe zurück. Zuletzt hatte Bayer vor dem US-Supreme-Court einen juristischen Sieg errungen.
Diese Nachricht wurde am 02.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
