
Ziel seien Gebäude oder Baustellen gewesen, die unmittelbar Rüstungs- und Sicherheitsfirmen zuzurechnen seien, sagte Herrmann vor Journalisten in Nürnberg. Es sei von einem politischen Hintergrund auszugehen. Dieses Ereignis zeige ein erhöhtes Risiko von Anschlägen auf Infrastruktur, aber auch Rüstungsunternehmen in Deutschland.
In der Nacht war ein Münchener Bürogebäude, in dem mehrere Hersteller von Rüstungsgütern sitzen, mit einem Brandsatz angegriffen worden. Eine Polizeistreife konnte das Feuer löschen. Zwei bulgarische Staatsangehörige wurden festgenommen.
Diese Nachricht wurde am 03.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
