
Hintergrund ist der rasante Anstieg der Infektionsfälle. Der Schweregrad dieses Ausbruchs sei beispiellos, sagte CDC-Generaldirektor Kaseya. Die Untersuchungen sollen gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation durchgeführt werden.
Von dem Ebola-Ausbruch sind fünf Provinzen im Osten des Landes betroffen. Verursacht wird er von der seltenen Bundibugyo-Variante des Virus, gegen die bislang weder ein zugelassener Impfstoff noch eine spezifische Behandlung verfügbar ist. Die Zahl der bestätigten Infektionen ist nach Regierungsangaben inzwischen auf mehr als 4.000 gestiegen. Etwa 1.850 Todesfälle wurden registriert.
Diese Nachricht wurde am 07.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
