Naher Osten: Beirut, Stadt der offenen Wunden

Beirut wurde einst als Paris des Nahen Ostens verklärt und später zum Sinnbild eines nicht enden wollenden Bürgerkriegs. Mounir Zahran legt verschiedene Zeitschichten dieser Stadt frei - eine Spurensuche zwischen Wiederaufbau und neuem Grauen.

Zahran, Mounir |
Beirut, Libanon, 23.11.2019 Das Denkmal auf dem Märtyrerplatz in Beirut, ein Werk des italienischen Bildhauers Marino Mazzacurati, mit der libanesischen Nationalflagge. Der Märtyrerplatz ist der zentrale Platz von Beirut.
In Beirut überlagern sich Vergangenheit und Gegenwart, persönliche Erinnerungen und politische Geschichte. (Getty Images / Erich Karnberger)