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Berlin als Vorbild?NRW-Initiative "Aufbruch Fahrrad" fordert neue Mobilitätspolitik

Eine Greenpeace-Studie zeigt: Großstädte investieren zu wenig in sicheren Radverkehr. Berlin geht seit Juni neue Wege und hat ein fahrradfreundliches Mobilitätsgesetz. Dafür macht sich jetzt auch eine NRW-Initiative stark.

Moderation: Bettina Köster und Jürgen Wiebicke | 14.11.2018

Eine Frau steht am 18.02.2015 in Wiesbaden (Hessen) mit ihrem Fahrrad an einer belebten Kreuzung.
In NRW macht sich die Volksinitiative "Aufbruch Fahrrad" für ein besseres Radwegenetz stark (picture alliance / dpa / Arne Dedert)
Gerade in den Metropolen im Rhein- und Ruhrgebiet leiden viele Pendler unter verstopften Straßen und überfüllten Straßenbahnen. Immer mehr Menschen steigen deshalb aufs Rad um. Das Radwegenetz lässt allerdings oft zu wünschen übrig.
Deshalb wirbt in NRW die Volksinitiative "Aufbruch Fahrrad" für ein innovatives Mobilitätsgesetz und sammelt im ganzen Land Unterschriften. Der Stadtverkehr soll sich künftig stärker an den Bedürfnissen der Radfahrer ausrichten, das wünscht sich die Initiative.
Finden Sie, dass die Radwege in den Städten ausreichend sind? Welche Veränderungen wünschen Sie sich?
Gesprächsgäste:
  • Ute Symanski, Initiatorin der Volksinitiative "Aufbruch Fahrrad"
  • Hilmar von Lojewski, Beigeordneter Deutscher Städtetag
  • Peter Fricke, Initiative "Velo City"
  • Ulrich Malburg, Leiter des Referats Vernetzte Personenverkehre im NRW-Verkehrsministerium
  • Hans-Jürgen Best, Stadtdirektor Essen
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