K.-o.-Tropfen: Was bringen härtere Strafen bei heimlicher Betäubung?

Der Einsatz von K.-o.-Tropfen soll in Deutschland härter bestraft werden. Laut Nina Fuchs vom Verein "KO - Kein Opfer" wird das wenig bringen. Denn nur ein Bruchteil der Fälle komme überhaupt vor Gericht. Man müsse an anderer Stelle ansetzen.

Grieß, Thielko |
Nina Fuchs steht im Türrahmen eines Geschäfts und lächelt, sie trägt eine blaue Adidas-Jacke.
Nina Fuchs ist vor Jahren selbst Opfer von heimlicher Betäubung und Vergewaltigung geworden - daraufhin gründete sie den Verein (picture alliance / SZ Photo / Catherina Hess)