
Im Rahmen der Messe, die bis Sonntag dauert, will eine Gruppe von acht Unternehmen unter Führung von Airbus Pläne zum Bau eines neuen europäischen Kampfflugzeugs vorstellen. Auch der Maschinenbauer Heidelberger Druckmaschinen will ins Rüstungsgeschäft einsteigen. Wie das Unternehmen mitteilte, soll ein Joint Venture mit dem US-israelischen Technologieunternehmen Ondas Drohnenabwehrsysteme vertreiben und später im industriellen Maßstab produzieren. Auf der Luftfahrtmesse soll eine Absichtserklärung über eine mögliche Zusammenarbeit mit einem ukrainischen Unternehmen bekanntgegeben werden. Der Autobauer Mercedes-Benz will sich künftig ebenfalls im Bereich der Drohnenabwehr engagieren und gemeinsam mit dem Münchner Start-up Tytan Technologies kooperieren. Auch hier wird eine Absichtserklärung erwartet.
Diese Nachricht wurde am 10.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
