
Er habe dies mit großer Verwunderung zur Kenntnis genommen, schrieb der AfD-Politiker an den Vorstand des Autoherstellers. Wenn die Entscheidung in unmittelbarem Zusammenhang zu seiner AfD-Mitgliedschaft stehe, sei dies fragwürdig, meinte Rausch.
Zuvor hatte die Wochenzeitung "Die Zeit" berichtet, dass BMW ein dem Landtag unterbreitetes Leasingangebot wieder zurückgezogen habe. BMW selbst teilte mit, sich grundsätzlich nicht zu einzelnen Kundenbeziehungen zu äußern. Erst vor wenigen Tagen hatte BMW-Vorstandschef Nedeljković Rechtspopulismus und Nationalismus als Gift für einen weltoffenen Wirtschaftsstandort bezeichnet. Wer Abschottung und Isolationismus fordere, handele nicht im Interesse des Standorts Deutschland, sagte er der "FAZ".
Die AfD in Sachsen-Anhalt wird vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft.
Diese Nachricht wurde am 09.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.









