
Denn die Brillen können etwa Untertitel anzeigen oder Live-Übersetzungen anbieten. Der Branchenverband UK Cinema Association erklärte, man werde mögliche Vor- und Nachteile abwägen. Im vergangenen Jahr habe man 121 Fälle illegaler Videoaufnahmen in Kinos registriert.
Im Zentrum der Debatte steht die smarte Brille des Konzerns Meta, die zusammen mit den Marken Ray-Ban und Oakley entwickelt wurde. In zahlreichen Restaurants, Theatern, Kneipen und Gerichtssälen in Großbritannien sind die Brillen bereits verboten. Auch in Deutschland wird angesichts von Missbrauchs-Fällen über Maßnahmen im Umgang mit der Meta-Brille gesprochen. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Fuchs hält ein Verbot für möglich.
Diese Nachricht wurde am 21.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
