Epstein-Skandal
Britischer Premier befürwortet Aussage von Ex-Prinz Andrew vor US-Kongress

Nach der Veröffentlichung weiterer Akten zum Fall des Sexualstraftäters Epstein

    Der britische Prinz Andrew bei der Beerdigung von Katharine, Herzogin von Kent, am 16. September 2025 in der Westminster-Kathedrale in London.
    Der frühere britische Prinz Andrew steht wegen seiner Kontakte zum Sexualstraftäter Epstein unter Druck. (IMAGO / i Images / Pool)
    hat der britische Premier Starmer eine Aussage des früheren Prinzen Andrew vor dem US-Kongress befürwortet.
    Starmer sagte am Rande einer Reise nach Asien, dabei gehe es vor allem um die Opfer Epsteins. Er habe immer gesagt, dass jeder, der Informationen habe, diese teilen sollte. Das ehemalige Mitglied des britischen Königshauses war durch die Veröffentlichung der Akten weiter in Bedrängnis geraten. Demnach weist ein in den Dokumenten enthaltener E-Mail-Verlauf darauf hin, dass Epstein 2010 für Andrew ein Treffen mit einer Russin in London arrangierte.
    König Charles III. hatte seinem Bruder wegen dessen Verbindungen zu Epstein im vergangenen Jahr alle königlichen Titel und Ehren aberkannt.
    Diese Nachricht wurde am 01.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.