
Besonders warm waren demnach die südliche Nordsee und der Ärmelkanal. Durch die Erwärmung änderten sich die Lebensräume drastisch, heißt es. Einige Tierarten zögen in kühlere Gewässer weiter, während sich nicht-einheimische Arten ausbreiteten. Zudem nähmen schädliche Algenblüten und Sauerstoffmangel zu. Darüber hinaus dehnt sich warmes Wasser stärker aus, was den Angaben zufolge zu einem höheren Meeresspiegel beiträgt. Damit komme es wiederum zu höheren Wasserständen bei Sturmfluten.
Diese Nachricht wurde am 08.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
