
Dabei gehe es sowohl um die politische Stabilität als auch die nachhaltige Entwicklung des Nordpolargebiets, sagte der finnische Ministerpräsident Orpo in einer Mitteilung. Bei dem Treffen in Rovaniemi stehen deshalb Wirtschafts-, Umwelt- und Verteidigungsfragen zur Debatte. Konkret soll es etwa um die durch den Klimawandel veränderten Schifffahrtsrouten und um Rohstoffzugänge gehen, sowie um Russlands und Chinas Aktivitäten in der Region. Die EU-Außenbeauftragte Kallas sowie EU-Ratspräsident Costa werden erwartet, außerdem die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen.
Diese Nachricht wurde am 13.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
