
Merz betonte in den Sozialen Medien die historische Verantwortung der Bundesrepublik. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Schuster, forderte auf der Online-Plattform "t-online" mehr Zivilcourage. Die Kräfte, die die jüdische Gemeinschaft aus dem öffentlichen Leben vertreiben wollten, seien schon jetzt beträchtlich, schrieb Schuster. Die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Kallas, sagte, auch die EU spiele im globalen Kampf gegen Antisemitismus eine wichtige Rolle. Als Beispiel nannte sie Bildungsprogramme zur Erinnerungsarbeit.
Morgen findet im Bundestag die traditionelle Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus statt.
Diese Nachricht wurde am 27.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
