
CSU-Generalsekretär Huber sagte der Funke Mediengruppe, die Enteignungspläne der Linken trieben den Wohnungsmarkt in den Ruin und seien mit horrenden Kosten verbunden. Er sprach wörtlich von einem "sozialistischen Himmelfahrtskommando". Dieses lasse keine einzige neue Wohnung entstehen und sei fatal für nötige private Investitionen.
Zuvor hatte Bundeskanzler Merz ein schnelles Verbot von Immobilien-Enteignungen angekündigt. Die Pläne der Berliner Linken, Immobilienkonzerne zu vergesellschaften, habe bei Investoren im In- und Ausland eine verheerende Wirkung, erklärte Merz. Mit dem Gesetz werde klargestellt, dass die Enteignung von privatem Eigentum in Deutschland nicht zulässig sei. Es gebe bereits erste Entwürfe, über die das Kabinett relativ schnell entscheiden werde, erklärte der Bundeskanzler.
Diese Nachricht wurde am 22.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
