
Die perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit sei Antisemitismus, sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung der Berliner CDU. Man dürfe nicht dulden, dass Judenhass an der Tagesordnung sei. Zugleich betonte er, Deutschland sei und bleibe ein Einwanderungsland. Kein Krankenhaus, keine Baustelle und keine Gaststätte würde mehr ohne Einwanderer funktionieren, die hier arbeiteten und integriert seien. Was er aber nicht wolle, sei Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme, sagte Merz.
Diese Nachricht wurde am 17.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
