
Das geht aus einem Lagebericht hervor, wie unter anderem die Süddeutsche Zeitung berichtet. Erfasst wurden Beschädigungen von Gebäuden und Gleisen der Deutschen Bahn, Energie- und Wasserversorgungsanlagen, Standorte der Bundeswehr sowie Flughäfen. Die meisten Vorfälle ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Niedersachsen, Bayern und Sachsen. Zudem registrierte das BKA den Ausführungen zufolge im vergangenen Jahr rund 1.300 als verdächtig eingestufte Drohnenüberflüge. Dahinter werde russische Spionagetätigkeit vermutet.
Diese Nachricht wurde am 05.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
