
Das Hauptempfängerland sei erneut die Ukraine gewesen, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Rund 90 Prozent seien an EU-Länder, NATO-Partner sowie enge Verbündete etwa in Asien gegangen. In den beiden Vorjahren hatte der Umfang der genehmigten Lieferungen mit 13,3 Milliarden Euro 2024 und 12,2 Milliarden Euro im Jahr 2023 Rekordwerte erreicht.
Die Ukraine erhielt im vergangenen Jahr Rüstungsexporte aus Deutschland im Umfang von rund zwei Milliarden Euro. Norwegen kam auf knapp 1,4 Milliarden Euro, Schweden auf gut eine Milliarde. Danach folgen die Türkei, Singapur, das Vereinigte Königreich, die USA, Rumänien, Dänemark und Italien.
Diese Nachricht wurde am 06.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
