
Dies sei eine ideologische Entscheidung ohne jede wissenschaftliche Grundlage, sagte der SPD-Politiker im Deutschlandfunk. Dabei gehe es vor allem darum, den Verkauf von Öl und Gas zu fördern. Weder die EU noch China oder Indien gingen diesen Weg, sondern setzten weiter auf eine Reduzierung der Treibhausemissionen, erklärte Schneider.
US-Präsident Trump hatte gestern eine der wichtigsten Vorgaben für den Klimaschutz in den Vereinigten Staaten gekippt. Er erklärte die sogenannte Gefährdungsfeststellung von 2009 für ungültig, laut der Treibhausgase gesundheitsschädlich sind. Darauf basieren in den USA unter anderem die Regeln für den Kohlendioxid-Ausstoß von Fahrzeugen sowie von Gas- und Kohlekraftwerken. Trump sprach von der größten Deregulierungsmaßnahme in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
Diese Nachricht wurde am 13.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
